Ständig müde? Diese Blutwerte gehören geprüft

von Mona Poulev, M.Sc. Ernährungswissenschaften ·

Frau steht morgens mit einer Tasse am Fenster

Du schläfst sieben, acht Stunden und wachst trotzdem erschöpft auf. Der Nachmittag ist ein Loch, Sport fühlt sich an wie ein Berg, und beim Arzt heißt es: „Ihre Blutwerte sind gut.“ Müdigkeit gehört zu den häufigsten Gründen für einen Hausarztbesuch.[1] Trotzdem wird sie oft mit fünf Werten abgehakt.

Für mich ist anhaltende Müdigkeit kein Symptom, das man wegerklärt, sondern ein Signal: Irgendwo im System fehlt Energie. Welche Stelle das ist, lässt sich oft eingrenzen, wenn man die richtigen Werte bestimmt und sie richtig liest. Genau darum geht es in diesem Artikel.

Warum so viele Systeme an deiner Energie beteiligt sind

Energie entsteht in den Mitochondrien, den Kraftwerken deiner Zellen. Damit sie arbeiten, müssen mehrere Dinge gleichzeitig stimmen:

SystemRolle für deine EnergieWerte, die das zeigen
SauerstofftransportEisen und Hämoglobin bringen Sauerstoff in die ZellenFerritin, Transferrinsättigung, Hämoglobin, MCV
SchilddrüseDas aktive Hormon T3 bestimmt das Tempo des StoffwechselsTSH, fT4, fT3, TPO- und Tg-Antikörper
Blutbildung und NervenVitamin B12 und Folat sind nötig für rote Blutkörperchen und NervenfunktionHolo-TC, Folat, Homocystein, MCV
BrennstoffBlutzucker und Insulin regeln, ob Energie gleichmäßig in die Zellen kommtNüchternglukose, HbA1c, Nüchterninsulin, HOMA-IR
EntzündungEntzündungsbotenstoffe signalisieren dem Gehirn „Schonung“ und machen müde[2]hsCRP, Ferritin im Zusammenhang
StressachseCortisol folgt einem Tagesrhythmus und bringt dich morgens in Gang[3]Cortisol-Tagesprofil im Speichel
Hormone und SchlafIm Übergang zu den Wechseljahren nehmen Schlafprobleme zu[4]Zyklusverlauf, Zyklushormone, Beschwerden

Ein Wert allein erklärt deshalb selten alles. Entscheidend ist das Muster.

Stufe 1: Die Basis der Hausarzt-Leitlinie

Die S3-Leitlinie Müdigkeit der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin empfiehlt bei anhaltender Müdigkeit ohne erkennbare Ursache diese Werte:[1]

  • Blutzucker: Hinweis auf einen Diabetes
  • Großes Blutbild: Blutarmut, Entzündungszeichen, Hinweise auf Vitaminmangel über die Größe der roten Blutkörperchen (MCV)
  • Blutsenkung oder CRP: Entzündung im Körper
  • Leberwerte (Transaminasen oder γ-GT): Belastung der Leber
  • TSH: grober Suchtest für eine Schilddrüsenstörung

Diese Basis ist sinnvoll, um ernste Erkrankungen nicht zu übersehen. Sie ist aber dafür gebaut, Krankheiten zu finden, nicht Mängel, die sich lange vorher bemerkbar machen. Ein Beispiel aus derselben Leitlinie: Ferritin gehört nicht zur Basis, obwohl die Leitlinie selbst schreibt, dass ein Eisenmangel erst ab einem Ferritin von 100 µg/l weitgehend auszuschließen ist.[1]

Stufe 2: Was ich bei Frauen zusätzlich anschaue

Eisenspeicher: Ferritin, Transferrinsättigung und CRP

Eisenmangel ist bei Frauen der häufigste Mangel, den ich sehe. Das Blutbild verändert sich erst spät; vorher leeren sich die Speicher. In einer randomisierten Studie mit 198 Frauen, die müde waren, ein normales Hämoglobin und ein Ferritin unter 50 µg/l hatten, sank die Erschöpfung unter Eisen um 47,7 Prozent, unter Placebo um 28,8 Prozent.[5] Und in einer Metaanalyse aus 36 Studien hatten Frauen mit Haarausfall deutlich niedrigere Ferritinwerte.[6]

WertLaborreferenz (Beispiel)Einordnung
Ferritinca. 10–150 µg/lunter 30 µg/l Eisenmangel gesichert;[7] ab 100 µg/l bei sonst Gesunden unwahrscheinlich (DEGAM, IMD Berlin)[1,24]
Transferrinsättigung15–45 %funktionelle Orientierung 25–35 %
CRPunter 5 mg/lbei Entzündung gilt laut WHO schon Ferritin unter 70 µg/l als Hinweis auf Eisenmangel[8]

Schilddrüse: fT3, fT4 und Antikörper

TSH zeigt die Steuerung, nicht die Wirkung. Das aktive T3 entsteht zum großen Teil erst in den Geweben, über die Enzyme DIO1 und DIO2.[9] Bei Frauen, die L-Thyroxin nehmen, ist ein normales TSH mit niedrigem fT3 kein seltener Befund: In einer Auswertung von 1.811 Behandelten hatten 15,2 Prozent ein zu niedriges fT3.[10] Und Antikörper können lange vor veränderten Hormonwerten auffallen: Frauen mit positiven Antikörpern hatten in einer 20-jährigen Studie ein etwa achtfach höheres Risiko für eine spätere Unterfunktion.[11]

WertLaborreferenz (Beispiel)Meine funktionelle Orientierung
TSH0,22–4,46 mIU/lunter 1,5 mIU/l; über 95 % der Schilddrüsengesunden liegen unter 2,5[12]
fT40,9–1,7 ng/dl1,1–1,4 ng/dl
fT32,3–4,2 pg/mlüber 3,0 pg/ml
TPO-Antikörperunter 35 IU/mlunter 9 IU/ml

Vitamin B12 und Folat

Vitamin B12 wird für die Blutbildung und für die Nerven gebraucht. Ein Mangel kann müde, vergesslich und kribbelig machen, lange bevor das Blutbild auffällt. Das klassische Serum-B12 ist dafür wenig empfindlich: Nur 10 bis 20 Prozent des B12 im Blut liegen in der aktiven, für die Zellen verfügbaren Form vor, dem Holo-Transcobalamin (Holo-TC). Der Rest ist inaktiv gebunden, deshalb kann das Gesamt-B12 normal aussehen, obwohl die Zellen schon zu wenig bekommen. Holo-TC zeigt einen Mangel früher.[22] Ein Risiko für einen Mangel haben vor allem Frauen mit pflanzenbetonter Ernährung, mit Magen-Darm-Beschwerden und mit Säureblockern: Wer diese zwei Jahre oder länger einnahm, hatte in einer großen Studie ein um 65 Prozent höheres Risiko für einen B12-Mangel.[13] Hinweis im Blutbild: große rote Blutkörperchen (MCV über 100 fl).

WertLaborreferenz (Beispiel)Meine funktionelle Orientierung
Holo-TC (aktives B12)unter 35 pmol/l Mangel; 35–50 pmol/l Grauzone, dann Methylmalonsäure bestimmen; über 50 pmol/l unwahrscheinlich[22]über 70 pmol/l
Folat in den Erythrozytenlaborabhängigaussagekräftiger als Folat im Serum
Homocysteinunter 12 µmol/lunter 7 µmol/l; steigt bei B12- und Folatmangel

Vitamin D

Vitamin D wirkt im Körper wie ein Hormon und ist an Muskeln und Immunsystem beteiligt. In Deutschland erreichen laut Robert Koch-Institut nur 38,4 Prozent der Erwachsenen eine ausreichende Versorgung; 30,2 Prozent sind mangelhaft versorgt.[23] Und ein Mangel macht müde: In einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie mit 120 erschöpften Menschen mit Vitamin D unter 20 ng/ml besserte sich die Erschöpfung nach einer einmaligen Gabe von Vitamin D deutlich stärker als unter Placebo; 72 gegenüber 50 Prozent berichteten eine Besserung.[21] Auch bei Menschen mit chronischen Entzündungserkrankungen linderte ein Ausgleich die Erschöpfung.[14] Bei Hashimoto senkte Vitamin D in einer Metaanalyse randomisierter Studien die TPO-Antikörper.[15] Deshalb gehört es für mich bei Frauen mit Erschöpfung immer dazu.

WertLaborreferenzMeine funktionelle Orientierung
Vitamin D (25-OH-D)Mangel unter 12 ng/ml; ausreichend ab 20 ng/ml[23]50–70 ng/ml

Blutzucker und Insulin

Ein Leistungstief nach dem Essen, Heißhunger am Nachmittag, Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf: Das sehe ich im Coaching oft bei Frauen, deren Insulin schon erhöht ist, während der Blutzucker noch normal aussieht. Der Nüchternzucker allein zeigt das nicht. Aussagekräftiger ist das Nüchterninsulin, zusammen mit dem Blutzucker als HOMA-IR berechnet. In einer spanischen Bevölkerungsstudie lag die Grenze, ab der ein HOMA-IR mit einem erhöhten Stoffwechselrisiko einherging, bei etwa 2.[16]

WertLaborreferenz (Beispiel)Meine funktionelle Orientierung
HbA1cunter 5,7 %unter 5,3 %
Nüchterninsulinca. 3–25 mU/lunter 6 mU/l
HOMA-IRhäufig unter 2,5unter 1,5; Formel: Nüchterninsulin (mU/l) × Nüchternglukose (mg/dl) ÷ 405

Stille Entzündung: hsCRP

Wenn das Immunsystem dauerhaft aktiviert ist, schicken Entzündungsbotenstoffe Signale ans Gehirn, die müde, antriebslos und gedrückt machen. Fachleute nennen das Krankheitsverhalten.[2] Das normale CRP erfasst vor allem akute Entzündungen. Für stille Entzündung ist das hochsensitive CRP genauer. Meine funktionelle Orientierung liegt unter 0,5 mg/l. Ein erhöhtes hsCRP ist auch ein Grund, ein scheinbar normales Ferritin vorsichtig zu lesen.[8]

Stufe 3: Bei konkreten Hinweisen

Cortisol-Tagesprofil

Cortisol steigt in den ersten 30 bis 45 Minuten nach dem Aufwachen deutlich an und fällt dann über den Tag ab.[3] Ein Tagesprofil im Speichel zeigt, wie deine Stressachse diesen Rhythmus hält. Für meine Arbeit ist es eine Orientierung, keine Diagnose. Der Begriff „Nebennierenschwäche“ beschreibt keine eigenständige medizinische Diagnose; bei Verdacht auf eine echte Nebenniereninsuffizienz wird diese immer zuerst ärztlich ausgeschlossen. Mehr dazu auf meiner Seite zu Erschöpfung und Stressachse.

Zyklus und Hormone ab 40

In einer großen US-Studie mit über 3.000 Frauen nahmen Ein- und Durchschlafprobleme über den Übergang zu den Wechseljahren zu.[4] Schlechter Schlaf ist dann oft der direkte Weg zur Erschöpfung. Über 45 wird die Perimenopause laut der britischen Leitlinie NICE anhand der Beschwerden erkannt, nicht per Bluttest.[17] Ein Zyklustagebuch hilft dir und deiner Ärztin mehr als ein einzelner Hormonwert.

Mineralstoffe im Vollblut

Magnesium, Zink und Kalium liegen überwiegend in den Zellen. Im Serum zeigt sich nur ein kleiner Teil. In der funktionellen Medizin messe ich sie deshalb im Vollblut. Meine Orientierung für Magnesium liegt bei 34 bis 40 mg/l.

Schlafapnoe

Atemaussetzer im Schlaf werden bei Frauen oft übersehen. Die Wechseljahre sind ein eigener Risikofaktor: In einer Bevölkerungsstudie hatten Frauen nach der Menopause ohne Hormontherapie deutlich häufiger eine Schlafapnoe als Frauen vor der Menopause, 2,7 gegenüber 0,6 Prozent.[18] Hinweise sind lautes Schnarchen, beobachtete Atemaussetzer, ein trockener Mund und Kopfschmerzen am Morgen. Dann gehört die Abklärung in ärztliche Hand, oft im Schlaflabor.

Muster, die ich im Coaching häufig sehe

MusterTypische WerteWas dahinterstecken kann
Erschöpfung, dünnere HaareFerritin 15–50 µg/l, Hämoglobin normalEisenmangel ohne Blutarmut[5,6]
Müde, frierend, „Werte normal“TSH 2,5 bis Laborgrenze, fT3 im unteren Drittel, TPO-Antikörper erhöhtbeginnende Hashimoto-Thyreoiditis[11,12]
Unter L-Thyroxin weiter müdeTSH normal, fT4 eher hoch, fT3 eher niedrigeingeschränkte Umwandlung von T4 in T3[10]
Müde, vergesslich, KribbelnHolo-TC unter 50 pmol/l, MCV hochnormal, Säureblockerbeginnender B12-Mangel[13]
Tief nach dem Essen, HeißhungerNüchterninsulin über 10 mU/l, HOMA-IR über 2beginnende Insulinresistenz[16]
Erschöpft, Ferritin „gut“hsCRP erhöht, Ferritin hochnormalEntzündung verdeckt einen Eisenmangel[8]

Muster sind Hinweise aus meiner Coaching-Erfahrung, keine Diagnosen. Die Einordnung deiner Werte gehört ins Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Was Blutwerte nicht zeigen

Laut Hausarzt-Leitlinie steckt bei Menschen, die wegen Müdigkeit kommen, in etwa 18 Prozent eine Depression oder Angststörung dahinter.[1] Das ist keine Abwertung, sondern ein Grund, auch die Seele ernst zu nehmen. Auch Medikamente können müde machen; frag in deiner Apotheke, wenn du unsicher bist. Und wenn sich deine Beschwerden nach körperlicher oder geistiger Anstrengung über Tage deutlich verschlechtern, sprich das ausdrücklich bei deiner Ärztin an.

So bereitest du den Termin vor

  1. Notiere zwei bis vier Wochen lang, wann die Müdigkeit auftritt, wie du schläfst, wie dein Zyklus verläuft und was die Müdigkeit besser oder schlechter macht.
  2. Nimm alte Befunde mit. Verläufe sagen mehr als ein einzelner Wert.
  3. Plane die Blutabnahme morgens, denn TSH schwankt im Tagesverlauf deutlich.[19]
  4. Sag deiner Praxis, wenn du Biotin nimmst. Es kann Schilddrüsentests verfälschen.[20]
  5. Kläre vorher, welche Werte die Krankenversicherung übernimmt und welche du selbst zahlst.
  6. Ändere keine Medikamente ohne Rücksprache mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Wenn du nicht weißt, wo du anfangen sollst

Häufige Fragen

Welche Blutwerte sollte ich bei ständiger Müdigkeit prüfen lassen?

Die Hausarzt-Leitlinie empfiehlt als Basis Blutzucker, großes Blutbild, CRP oder Blutsenkung, Leberwerte und TSH.[1] Bei Frauen schaue ich zusätzlich auf Ferritin mit Transferrinsättigung, fT3, fT4 und Schilddrüsen-Antikörper, Vitamin D, aktives B12, Nüchterninsulin und hsCRP.

Warum bin ich müde, obwohl meine Blutwerte normal sind?

Weil die Basiswerte vor allem Krankheiten finden, nicht beginnende Mängel. Ein Ferritin von 20 µg/l oder ein fT3 im unteren Drittel gilt oft als normal und kann trotzdem zu deiner Erschöpfung beitragen.[5,7] Entscheidend ist, welche Werte bestimmt wurden und wie sie zusammenpassen.

Kann ich trotz normalem Blutbild einen Eisenmangel haben?

Ja. Das Blutbild verändert sich erst, wenn die Speicher schon lange leer sind. In einer Studie linderte Eisen die Erschöpfung bei Frauen mit Ferritin unter 50 µg/l, obwohl ihr Hämoglobin normal war.[5]

Kann Vitamin-D-Mangel müde machen?

Ja. In einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie besserte sich die Erschöpfung bei Menschen mit Vitamin D unter 20 ng/ml nach einer Gabe von Vitamin D deutlich stärker als unter Placebo.[21] Deshalb lasse ich Vitamin D bei Frauen mit Erschöpfung immer mitbestimmen.

Weiterlesen

Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung. Diagnosen stellt deine Ärztin oder dein Arzt; Änderungen an Medikamenten gehören in ärztliche Hand.

Quellen

  1. DEGAM: S3-Leitlinie Müdigkeit. AWMF-Reg.-Nr. 053-002, Fassung 2023-01, Langfassung (Empfehlung 5.3.1; Abschnitte 4.2.1, 4.2.5, 4.2.6). register.awmf.org · Leitlinie (DE)
  2. Dantzer R et al. From inflammation to sickness and depression: when the immune system subjugates the brain. Nat Rev Neurosci 2008;9:46–56. doi.org/10.1038/nrn2297 · Übersichtsarbeit
  3. Stalder T et al. Assessment of the cortisol awakening response: expert consensus guidelines. Psychoneuroendocrinology 2016;63:414–432. doi.org/10.1016/j.psyneuen.2015.10.010 · Expertenkonsens
  4. Kravitz HM et al. Sleep disturbance during the menopausal transition in a multi-ethnic community sample of women (SWAN). Sleep 2008;31:979–990. · Längsschnittstudie (n = 3.045)
  5. Vaucher P et al. Effect of iron supplementation on fatigue in nonanemic menstruating women with low ferritin: a randomized controlled trial. CMAJ 2012;184:1247–1254. doi.org/10.1503/cmaj.110950 · RCT (n = 198)
  6. Treister-Goltzman Y, Yarza S, Peleg R. Iron deficiency and nonscarring alopecia in women: systematic review and meta-analysis. Skin Appendage Disord 2022;8:83–92. doi.org/10.1159/000519952 · Metaanalyse (36 Studien, n = 10.029)
  7. Naveed K et al. Defining ferritin clinical decision limits to improve diagnosis and treatment of iron deficiency: a modified Delphi study. Int J Lab Hematol 2023;45:377–386. doi.org/10.1111/ijlh.14016 · Delphi-Expertenkonsens
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  22. LADR Laborverbund. Diagnostik des Vitamin-B12-Mangels: Bedeutung des Holo-Transcobalamins. LADR informiert Nr. 232. ladr.de · Laborinformation
  23. Rabenberg M, Mensink GBM. Vitamin-D-Status in Deutschland. Journal of Health Monitoring 2016;1(2) (DEGS1). doi.org/10.17886/RKI-GBE-2016-036 · Bevölkerungsdaten (RKI)
  24. IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam. Ferritin bei Eisenmangel und Eisenmangelanämie: Neue Entscheidungsgrenzen ermöglichen eine differenziertere Beurteilung. Diagnostik-Information Nr. 400, Version 1. imd-berlin.de · Laborinformation
Mona Poulev

Geschrieben von

Mona Poulev

Expertin für Frauengesundheit, M.Sc. Ernährungswissenschaften. Über 15 Jahre Erfahrung, mehr als 1.000 Frauen gecoacht. Autorin von »Das unsichtbare Jahrzehnt«. Mehr über Mona

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